Neulich saß ich mit meinem Freund in der Wanne und wir haben gequatscht und rumgealbert und irgendwann hat er mich gefragt ob ich ihn überhaupt noch ernst nehmen kann und ob ich nicht manchmal Angst hab dass er mir in die Friendzone abrutscht oder dass ich für ihn in die Friendzone (FZ) abrutsche...
Also mal eins nach dem anderen:
Das mit dem Ernstnehmen war ein Problem in einer früheren Beziehung. Mein damaliger Freund war quasi wie mein bester Kumpel - und ich unterscheide hier bester "Kumpel" und bester "Freund" - nur mit dem Bonus dass ich ihn in aller Öffentlichkeit abknutschen konnte, wenn ich wollte. Fakt ist aber, dass die sexuelle Spannung oder Anziehungskraft, nennt es wie ihr wollt, gleich NULL ist, wenn man mit dem besten Kumpel zusammen ist.
Zu dem Thema dass er in die Friendzone abrutscht sag' ich immer wieder dasselbe. "Nein." Wieso soll ich Angst davor haben? In die FS kann man meiner Meinung nach nicht mehr abrutschen wenn man bereits in einer Beziehung steckt. In die FS wird man verfrachtet bevor man eine Beziehung eingeht (im schlimmsten Fall halt) also in der Kennenlernphase. So seh' ich das. Und weil ich mich ja irren kann hab ich mich dazu heute mal belesen. Ich bin dabei auf den Blog von Christian gestoßen, der das alles sehr schön erklärt hat und meine Meinung irgendwie unterstützt, auch wenn im besagten Post nie die Rede davon war, dass man während einer Beziehung quasi zurückgestuft werden kann.
Darin hat Christian erklärt, dass man sich während des Kennenlernens als Mann einfach falsch verhält (ja, Männer ihr seid mal wieder selbst Schuld an Eurem Schlamassel!^^) und wie er es so schön gesagt hat "der emotionale Tampon" der Frau ist. Damit schafft man gewissen Komfort... bla bla und so weiter. ABER: Wenn ich bereits eine Beziehung mit jemandem eingegangen bin, dann sollte es doch klar sein dass man eben auch mal Tampon spielen muss. Wenn die Freundin Kummer hat, dann hört man sich den an und anders herum hat das genau so zu sein. Und in einer guten Beziehung sollte es meiner Meinung nach auch so sein, dass der Partner eben auch der beste Freund ist. Freund, nicht Kumpel. Denn auch wenn man rumalbert (und sich meinetwegen in der Wanne mit Schaum beschmeißt), kann aus einem guten und lustigen Moment mit Hilfe eines einzigen Blickes und einer Berührung oder einem Satz ganz schnell ein sinnlicher werden. Mit dem besten Kumpel geht das eben nicht.
Darin hat Christian erklärt, dass man sich während des Kennenlernens als Mann einfach falsch verhält (ja, Männer ihr seid mal wieder selbst Schuld an Eurem Schlamassel!^^) und wie er es so schön gesagt hat "der emotionale Tampon" der Frau ist. Damit schafft man gewissen Komfort... bla bla und so weiter. ABER: Wenn ich bereits eine Beziehung mit jemandem eingegangen bin, dann sollte es doch klar sein dass man eben auch mal Tampon spielen muss. Wenn die Freundin Kummer hat, dann hört man sich den an und anders herum hat das genau so zu sein. Und in einer guten Beziehung sollte es meiner Meinung nach auch so sein, dass der Partner eben auch der beste Freund ist. Freund, nicht Kumpel. Denn auch wenn man rumalbert (und sich meinetwegen in der Wanne mit Schaum beschmeißt), kann aus einem guten und lustigen Moment mit Hilfe eines einzigen Blickes und einer Berührung oder einem Satz ganz schnell ein sinnlicher werden. Mit dem besten Kumpel geht das eben nicht.
Und mal ganz im Ernst, wenn man sich an den ersten Kuss zurück erinnert und das schön fand, dann war es das mit der Friendzone!
Tja, und wieso ICH für ihn in nicht die Friendzone rutschen kann muss ich jetzt wohl auch nicht mehr erklären, oder?! Wo sexuelle Spannung ist, da kann zwischen den Blitzen ruhig man ein bisschen Platz für Rumalberei und Quatsch sein, das schadet einer glücklichen Beziehung nicht, ganz im Gegenteil.
Aber für alle die, die beim Kennenlernen gar nicht erst in die Friendzone gleiten wollen, empfehle ich die Arschloch-Attribute.^^ Einfach mal bei Christian im Blog nachlesen, denn so wie Angriff die beste Verteidigung ist, die die beste Art aus der FS raus zu kommen, gar nicht erst hinein zu geraten.
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